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Brieffreundin eines Mörders

Lilia zog vor über 40 Jahren wegen der Liebe in die Schweiz. Bald wird sie schwanger und das Familienglück scheint komplett. Es sind Zwillinge, die sie erwartet. Bei dem Kaiserschnitt verliert sie so viel Blut, dass sie beinahe stirbt. Plötzlich sieht sie ihren eigenen Körper von oben und fühlt sich völlig frei und glücklich. Die Ärztin ruft Lilia zu, sie solle zurückkommen, ihre Kinder bräuchten sie! Sie erwacht mit ihren Zwillingen auf ihrem Körper.
 
Einige Jahre später fängt sie an, Inhaftierten in Todeszellen zu schreiben. Als ihr bewusst wird, mit wem sie es da zu tun hat, erschrickt sie erst mal. Doch sie beginnt, den Menschen hinter den schrecklichen Taten zu sehen. Sie bringt mit ihren Briefen für wenige Stunden Abwechslung in die tristen Zellen. Sie redet dabei auch offen über ihren Glauben und darüber, was sie erlebt hat, als sie beinahe gestorben ist. Zu einem Mörder findet sie einen besonderen Draht. Arturo Diaz wünscht sich, dass Lilia seine Seelsorgerin wird bei der Hinrichtung. Sie packt ihre Koffer und fliegt in die USA.

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