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Lotti Latrous – Helferin im Slum

Als Au-Pair lernt die sechzehnjährige Lotti in Genf den Tunesier Aziz Latrous kennen. Die beiden heiraten und bekommen drei Kinder. Durch die Arbeit von Aziz als Nestlé-Direktor lebt die Familie in verschiedenen Ländern und wird schliesslich nach Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, geschickt.

Nach zwei Jahren beginnt Lotti Latrous in einem Krankenhaus zu arbeiten. Dabei wird sie mit dem alltäglichen Elend in den Slums konfrontiert. Was sie erlebt, lässt die privilegierte Frau mit Chauffeur, Koch und Swimmingpool nicht mehr los – bis sie einen Plan hat. In Adjouffou, einem der Elendsviertel Abidjans, baut sie mit der Unterstützung ihres Mannes ein Spital, ein Ambulatorium und ein Waisenhaus.

Als der Arbeitgeber Aziz Latrous zurück nach Kairo versetzt, muss die Ehefrau und Mutter eine schwere Entscheidung treffen: Mit ihrer Familie nach Ägypten gehen oder weiterhin den Notleidenden in den Slums von Abidjan helfen.

Für ihren Einsatz in den Slums wurde Lotti Latrous mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als Schweizerin des Jahres 2004.

Mehr zu Lotti Latrous
Stiftung Lotti Latrous

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