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Anton Mosimann à point

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Anton Mosimann  |  (c) Jakob Menolfi
30.09.2017
Als Kind missbraucht, beruflich gescheitert, heute «Koch der Queen».
 
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Thema: Gäste
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Als Kind missbraucht, beruflich gescheitert, heute bekannt als «Koch der Queen».

Es war nicht vorgezeichnet, dass sich die Wege von Anton Mosimann und Willi Näf eines Tages kreuzen würden. Der eine ist berühmt als «Koch der Queen». Seit bald 30 Jahren betreibt der Schweizer in London ein Clubrestaurant. Dort gehen die Königsfamilie, US-Präsidenten, Hollywoodstars oder Sportidole ein und aus. Das Gästebuch liest sich wie das Verzeichnis der oberen Zehntausend des Planeten: Annan, Blair, Bush, Carter, Connery ... Roger Federer schrieb: «We had an absolute wonderful time here.»

Der andere ist ein Bauernsohn aus Schwellbrunn, der nach der Kochlehre die Schürze an den Nagel hängte und sich ab 1990 seiner eigentlichen Passion widmete: dem Schreiben. Nach Jahren als Redaktor beim Lokalradio und bei Magazinen arbeitet Willi Näf seit 1999 als freier Autor, Satiriker, Texter und Ghostwriter.

Aus unzähligen gemeinsamen Gesprächen über «Gott und die Welt» ist die gut drei Kilo schwere Autobiographie Mosimanns entstanden: «Life is a circus». Auch die Schattenseiten des Lebens kommen vor: sexueller Missbrauch, berufliches Scheitern, Zweifel und Brüche.

Bilder vom Dreh


  • Anton Mosimann - beim Dreh

  • Anton Mosimann und seine Gäste

  • Insider Storys

  • Trophäen

Anton Mosmann Starkoch der Queen - sein Restaurant

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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