Besten Dank für Ihre Unterstützung!
 
Erhoffter Spendeneingang weit verfehlt

Spendendefizit erschüttert Glauben an Zukunft nicht


VON SIMON LEEMANN, 04. Januar 2019

Im Dezember 2018 wurden ERF Medien mit rund 1.350 Millionen Franken beschenkt. Rund viermal mehr, als in einem normalen Spendenmonat auf den Konten von ERF Medien eingehen. Für diese grosse Summe Geld sind wir äusserst dankbar und zutiefst beeindruckt. Das Resultat unterstreicht die Wichtigkeit des letzten Spendenmonates des Jahres. Ohne die Dezember-Spenden könnte beispielsweise unser gesamtes Radioangebot (Radio Life Channel und ERF Plus) nicht mehr ausgestrahlt werden.
 
Leider hat es trotzdem nicht gereicht. Aufs Jahr gesehen fehlen uns rund 575'000 für die Medienarbeit in der Schweiz. Diese Summe ist zu gross, als dass wir einfach darüber hinwegsehen könnten. Trotzdem werden unser Glauben und unsere Vision nicht erschüttert. Wir halten an unserem Auftrag fest, in Radio, TV, Internet, mit dem Medienmagazin antenne und in den sozialen Medien Gott und das Leben mit ihm abzubilden. Wir glauben auch, dass Gott ERF Medien zukünftig wieder mit den nötigen Finanzen versorgt. Diese Zuversicht ist wegen dieses Defizits nicht in Frage gestellt.
 
Wir blicken glaubend in die Zukunft
Die finanzielle Jahresabrechnung von ERF Medien wird in den nächsten Monaten erstellt. Erst dann, wenn alle Rechnungen des alten Jahres eingetroffen sind, zeigt sich, wie hoch der Gesamtverlust ausfallen wird. Die Verantwortlichen von ERF Medien werden in den nächsten Wochen die Situation in Ruhe analysieren. Es gilt, Sparmassnahmen zu prüfen, die natürlich auch Einschränkungen des Angebots unserer Dienstleistungen zur Folge haben können. Dabei bleibt das Ziel vor Augen, weiterhin die guten Nachrichten in den Medien zu verbreiten.
 
Vielleicht liegt es in Ihren Möglichkeiten, ERF Medien in der aktuell finanziell schwierigen Lage in den kommenden Monaten mit einem Extrabatzen zu unterstützen. Dafür und für die Treue im vergangenen Jahr bedankt sich das gesamte Team von ERF Medien. Betend blicken wir hoffnungsvoll in die Zukunft.