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Mode, Lifestyle und Gebet

Dave Bachmann ist Inhaber einer Modeagentur, kennt verschiedene Persönlichkeiten in der Branche und ist oft an Prêt-à-porter-Modeschauen. Der erfolgreiche Geschäftsmann ist mit den Vorzügen aus der Welt des Glamours vertraut. Doch erst als er Gott kennenlernt, bekommt sein Leben einen Sinn.

Dave Bachmann, der nach der Lehre bereits mit seinem ersten Lohn mehr verdient als sein Vater, wächst in bescheidenen Verhältnissen auf. «Das hat mir sicherlich geholfen, ein gutes Verhältnis zum Geld zu haben.» Seine Karriere beginnt im Aussendienst in der Lebensmittelbranche, nach einem Aufenthalt in den USA wechselt er in die Sportbranche und landet später in der Modebranche bei einer Modeagentur, die Toplabels vertreibt. Eines Tages erhält er das Angebot, nach Italien zu reisen um den Vertrieb der Kollektion eines berühmten Designers zu übernehmen. Mit grossem Erstaunen ist das Ticket am Flughafen tatsächlich hinterlegt und der Modedesigner erwartet ihn in Rom.

Schritt in die Selbständigkeit
Dave gründet nach dieser Reise seine eigene Agentur, mit der er nun schon seit 25 Jahren erfolgreich ist. Das High-Society- Leben ist nicht seine wahre Welt, trotzdem geniesst er die damit verbundenen Annehmlichkeiten. Aber: «Die vielen Bekanntschaften mit Berühmtheiten erfüllen mich nicht mit speziellem Stolz.»

Sein Leben ist nicht nur von Glamour und Erfolg gezeichnet, denn die Branche hat ihre Tücken und die Konjunktur hinterlässt auch ihre Spuren. Als eine seiner drei Töchter schwer krank wird und nach sechs Jahren weder Ärzte noch Psychologen weiterwissen, kommen er und seine Familie an ihre Grenzen. Durch ein befreundetes Ehepaar werden sie auf die Heilsarmee in Uster aufmerksam gemacht, die ein Heilungsgebet anbietet.

Nicht gesucht und doch gefunden
Dave ist skeptisch: Er engagierte sich zwar früher schon in der reformierten Kirche, aber mit Gott kann er nicht viel anfangen. Doch das ändert sich schlagartig auf dem Heimweg nach dem Heilungsgebet: Erst streitet er sich mit seiner Frau – sagt, es hätte nichts genützt. Aber die Tochter unterbricht die Auseinandersetzung: «Ihr habt keine Ahnung, mit mir ist ein Wunder geschehen! » Und so ist es auch: Ihre Krankheit ist bis heute verschwunden. «Für mich war das der erste Händedruck Gottes. Er hat mich gefunden.» Und seither steht das Gespräch mit Gott – das Gebet – an erster Stelle. «Mein ganzes Leben veränderte sich. Ehe, Familie, Umfeld – alles.»

Im Geschäft, wo er eine Gebetsgemeinschaft einführt, läuft dagegen nicht alles reibungslos. Eine stürmische Zeit bricht aus. Innerhalb eines Jahres haben alle acht Mitarbeiter mit Krankheiten zu kämpfen und ein wichtiger Vertrag wird gekündigt. Dave überlebt einen Sturz mit dem Bike über eine Stützmauer von 7,5 Metern unverletzt. Er sagt heute: «Als ich verstand, wer mir meine Identität gegeben hat, ging in meinem Leben die Post erst richtig ab.»

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