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Du sollst nicht Begehren deines Nächsten Hab und Gut

kritisch  |  (c) 123rf
07.04.2017
Am Anfang war der Neid
 
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Sei nicht neidisch. Das zerfrisst dein Glück. Dieses ständige Vergleichen: «Wenn ich auch so ein Auto, so eine Villa habe, so reich, so sexy bin, wie … dann bin ich glücklich.» Dreimal kurz gelacht. Dieses Schielen nach den anderen funktioniert wie eine Sucht: Die Unzufriedenheit, die sich für genau eine Viertelstunde legt, wenn du dir beim Shoppen wieder irgendeinen total unnützen Kram gekauft hast.

„Wenn ich auch so ein Haus, so eine Karre etc. habe, dann bin ich glücklich“ – Dreimal kurz gelacht.

Weil das doch alle haben! Und nach 15 Minuten kehrt sie wieder, diese leise innere Leere. Im Grunde steckt das in allen. Das kannst du schon im Zoo beobachten: Das Äffchen reisst sich den Hintern auf für ein Stück Gurke und ist glücklich damit. Aber wenn der Kollege neben ihm im Gehege vom Wärter dann Trauben bekommt – Trauben sind in der Welt der Äffchen viiel besser! – dann ist die olle Gurke sofort vergessen. Dann geht das Gezanke los. Das setzt sich bis zu uns fort, über die Gurke und die Traube bis zum Markentäschchen und zum Ferrari: «Boah, guck mal, ich will keine Gurke mehr fahren!» Das ist so affig. Wenn du dich schon nach was ausstrecken willst: Dann «streck dich aus nach dem Reich Gottes, und alles andere wird dir dazugegeben», sagt Jesus (Mt 6,33).

Autor: Dr. Armin Kistenbrügge

 

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( © Online-Redaktion ERF Medien)
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