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Jenny Wirth – Langer Weg aus Selbsthass, Bulimie und Kokainsucht

Aus Selbsthass stört sie sich lange nicht an ihrer Sucht.
Der Weg nach oben zur Hoffnung
03.07.2018
Aus Selbsthass stört sie sich lange nicht an ihrer Sucht.
 
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Format: Porträt
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Essen und Erbrechen – um diese Themen dreht sich bei Jenny Wirth viele Jahre lang fast alles. An schlimmen Tagen erleidet sie bis zu 6 Fress-Brech-Attacken. Hinzu kommen Probleme mit Alkohol und eine Kokainsucht.
 
Die Ursprünge ihrer Süchte liegen in einer schwierigen Kindheit – die junge Frau fühlt sich ungeliebt, kann sich selber nicht leiden. Aus Selbsthass stört sie sich lange nicht an ihrer Sucht, es kümmert sie wenig, dass sie ihr Leben aufs Spiel setzt.
 
Als sie sich schliesslich doch in stationäre Therapie begibt, gelingt zwar der Ausstieg aus Alkohol und Drogen, nicht jedoch aus der Bulimie. Bis sie diese hinter sich lassen kann, vergehen insgesamt fast 20 Jahre. Über den langen Weg aus der Sucht berichtet Jenny Wirth im Porträt.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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