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Porträt: Andreas Manig – «Ich kann nicht mehr alle Bälle jonglieren»

«Das Leben ist reich», sagt Andreas Manig. Solche Aussagen deuten auf eine wache, aktive, unternehmungslustige, kreative Person hin. Das passt zu Andreas Manig. Er ist ein Pfarrer, der auch gerne mal etwas unternimmt. Mit einer Gruppe Jugendlicher ging er zum Beispiel nach Äthiopien und realisierte dort in einer projektorientierten Arbeit einen Film, der sogar am Jugendfilmfestival prämiert wurde.
 
Und selbst der kreativste Mensch hat nur zwei Hände. Da wundert es nicht, wenn Andreas Manig sagt: «Ich kann nicht mehr alle Bälle jonglieren».

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