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Weltweit: Unihockey als Hoffnung für Kenias Strassenkinder

Der Verein «Unihockey für Strassenkinder» unterstützt in über 20 Ländern Strassenkinder durch verschiedene Unihockey-Projekte. In jedem Land gibt es einen Landeskoordinator. Acht dieser Verantwortlichen haben sich im Oktober für eine Konferenz des Vereins in der Schweiz getroffen.
 
Einer von ihnen ist der Sportlehrer Paul Mainamang, Koordinator für Kenia. Er war von Anfang an für dieses Unihockey-Projekt begeistert. In Kenia fiel der Startschuss vor drei Jahren, dabei wurden 50 Trainer ausgebildet, inzwischen sind es schon 70. «Mit Unterstützung und Unihockey-Material aus der Schweiz haben wir Projekte in verschiedenen Regionen von Kenia gestartet», erzählt Mainamang.

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