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Weltweit: Cholera-Epidemie in Jemen breitet sich unkontrolliert aus

Die Zahl der Cholera-Erkrankungen in Jemen hat einen neuen Höchststand erreicht. Bereits über 400 000 Personen sind von der Krankheit betroffen, welche vor allem durch unsauberes Trinkwasser übertragen wird.
 
Nun schlagen christliche Organisationen und die Weltgesundheitsorganisation WHO Alarm. Um die Situation zu verbessern, hilft nur noch, dass Saudi-Arabien die Grenzkontrollen entschärft und der Flughafen in der Hauptstadt Jemens für Hilfsgüter und Medikamente wieder geöffnet wird.

Wir sprechen mit Matthias Schwab vom Hilfswerk «HMK Hilfe für Mensch und Kirche». HMK leistet im Jemen Nothilfe und kann so mehr als 18'000 Personen vor Ort unterstützen.

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