Anzeige

Politik & Wirtschaft: Konzerne verletzen Menschenrechte oder Umweltstandards

Eine Untersuchung von Brot für alle und Fastenopfer hat ergeben, dass in den vergangenen sechs Jahren 32 Schweizer Unternehmen im Ausland für mindestens 64 Vorfälle verantwortlich sind, bei denen gegen Menschenrechte oder Umweltstandards verstossen wurden. Fast ein Drittel der Fälle betreffen die Rohstoffbranche. Bezüglich der Art der Vorfälle sind Umweltverschmutzungen auf dem ersten Platz.
 
Im Beitrag zu Wort kommen Yvan Maillard Ardenti (Brot für alle) und Sarah Antenore (Mediensprecherin Glencore).

Weitere "Politik & Wirtschaft" Beiträge

erf-medien.ch

Selbstvermessung – mit Risiken und Nebenwirkungen

Die Weitergabe von persönlichen Daten ist nicht harmlos.

erf-medien.ch

Zuversicht in Bern im Hinblick auf die EU-Verhandlugen

Wie sich Aussenminister Ignazio Cassis dazu geäussert hat.

erf-medien.ch

Agrar-Initiativen deutlich gescheitert

Die Gegner hatten vor steigenden Lebensmittelpreisen gewarnt.

erf-medien.ch

Bundesbeschluss Velo sehr deutlich angenommen

Damit steht das Velo künftig in der Bundesverfassung.

erf-medien.ch

Konzerne verletzen Menschenrechte oder Umweltstandards

Das hat eine Untersuchung von Brot für alle und Fastenopfer ergeben.

erf-medien.ch

Ähnliche Volksinitiativen, unterschiedliche Stossrichtung

Volksinitiativen zu Ernährungssouveränität und Fair Food

 1 bis 6 von 150  [ <<  1 2 3 4  >> ]