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Politik & Wirtschaft: Enthornte Kühe – Eingriff in die Schöpfung oder Förderung des Tierwohls?

Am 25. November wird auf Bundesebene unter anderem über die Hornkuh-Initiative abgestimmt. Wir sprachen mit einem Befürworter und einem Gegner der Initiative: Christoph Ammann (Theologe, Ethiker und Präsident «Aktion Kirche und Tiere AKUT») ist dafür, Hans Egli (Landwirt und Präsident der EDU Kanton Zürich) hingegen dagegen.

Hornkuh-Initiative
Die Initiative wurde von der Interessengemeinschaft «Hornkuh» lanciert. Sie will die Bauernfamilien dazu ermuntern, ihren Kühen und Ziegen die Hörner zu belassen. Heute tragen ungefähr drei von vier Kühen keine Hörner. Das vereinfacht die Haltung in Freilaufställen, weil das Risiko von Verletzungen reduziert wird. Das Entfernen der Hörner ist aber eine umstrittene Praxis. Die Haltung von Tieren mit Hörnern ist mit höheren Kosten verbunden, darum will die Initiative, dass der Bund die Landwirtinnen und Landwirte, die ihren Tieren die Hörner lassen, mit einem Beitrag unterstützt. (Website des Bundes)


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