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Kirche & Gesellschaft: Gassenküche thematisierte unsichtbare Armut

Die mobile Gassenküche «Iss mit» war ein Projekt im Rahmen des Zürcher Reformationsjubiläums. Das Gefährt setzte sich aus zwei Bestandteilen zusammen, welche von Veloanhängern gezogen werden konnten: der eigentlichen Küche und einem Tisch, der vor Ort zusammengebaut wurde.
 
Die Gassenküche machte im September und Oktober 2018 an verschiedenen Orten in der Stadt Zürich Halt. Auf kreative Art thematisierte sie durch ihre Präsenz unsichtbare Armut in der Schweiz.
 
Die Szenografin und Künstlerin Linda Luv erzählt im Beitrag vom historischen Hintergrund dieses Projekts und von Armut, welche unsichtbar, aber eben nicht verschwunden ist.

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