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Persönlich: Hotelier Hans-Beat Buol

Hans-Beat Buol
(c) privat
15.02.2016
Vorsitzender der Geschäftsleitung des Diakonieverbands Ländli
 
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Beitrag aus: antenne März 2016
Format: Persönlich
Thema: Persönlich
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55-jährig, verheiratet mit Alexandra, drei Kinder und fünf Tageskinder, wohnhaft im Ägerital, Kanton Zug. Als gelernter Hotelier ist er seit 20 Jahren als Betriebsleiter im Zentrum Ländli in Oberägeri tätig. 2011 hat er zusätzlich die Leitung von TextLive übernommen und ist seit 2015 auch Vorsitzender der Geschäftsleitung des Diakonieverbands Ländli. Hans-Beat Buol ist ein Geniesser und schätzt gutes Essen in Kombination mit einem guten Glas Wein und geselligem Zusammensein. Er pflegt mit seiner Familie ein offenes Haus, in dem Gäste immer willkommen sind.

Wenn man auf dem Gelände des Zentrums Ländli steht, begegnet man immer wieder einem Kreuz. Was bedeutet Ihnen Ostern?
Dass Gott seinen Sohn Jesus Christus Mensch werden liess, dass er für meine Schuld und für meine Sünden gestorben und auferstanden ist. Das ist das grösste Ereignis der Weltgeschichte! Es ist für mich das Schönste zu wissen, dass ich ihn einmal sehen werde und ich freue mich darauf.

Diese Sendung schaue ich im TV am liebsten:
Ich bin kein grosser «Fern-Seher». Am liebsten sehe ich Sportsendungen, zurzeit natürlich Wintersport.

SmartphoneApps, auf die ich nicht verzichten möchte:
Es gibt keine App, auf die ich nicht verzichten könnte.

Diese Webseite ist absolut besuchenswert, weil …
… ich einen grossen Teil meiner «geistlichen Nahrung» von der Homepage www.onlinepredigt. de beziehe. Hier findet man ein grosses Angebot an Predigten für jeden Geschmack: «Vom Haferbrei bis zur Schweinshaxe.»

Dieses Buch liegt bei mir gerade auf dem «Nachttisch»:
«Ziemlich bester Schurke» von Josef Müller

Diese Schlagzeile würde ich gerne mal im Blick auf Seite 1 lesen:
«Warum, um alles in der Welt, sind Christen so fröhlich?»

Wenn ich frustriert bin …
… nehme ich ein Blatt Papier und schreibe mir alles auf, was gut läuft und wofür ich dankbar sein darf. So dauert der Frust meist nur wenige Minuten.

Meine letzten Ferien verbrachte ich …
… mit meiner Familie in unserem Ferienhaus in Moltedo. Das ist ein kleines Dorf In der Nähe von Imperia in Ligurien, Italien.

In den vergangenen Wochen hat mich gefreut, dass …
… ich besonders in schwierigen Zeiten die Unterstützung meiner Frau und meiner Kinder erleben durfte und auch die geniale Versorgung von Gott so richtig gespürt habe.

Ich habe immer verheimlicht, dass …
… ich eine grosse Schwäche für schöne Autos habe.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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