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Top of my Heart
 

top of my heart

Über diese zwei Themen sprechen Menschen am liebsten: Über aktuelle Erlebnisse und über ihre Leidenschaften, wofür sie Zeit und Geld einsetzen.

«top of my heart» gewährt einen spontanen Ein-Blick in die Seele unserer Gäste. Der Zuschauer erfährt schnell, was sie im MOMENT auf dem Herzen haben, was sie freut, an ihrer Psyche zehrt oder was sie in Bann zieht.
Das bedeutet, dass der Gast die Themen und Lebensbereiche selbst vorgibt. Mit Hilfe von privaten Fotos, die im Bezug dazu stehen, wird das Wort «Ein-Blick» im doppelten Sinn eingelöst. Die Walliser Moderatorin Maya Burgener lässt dabei ihrem Gegenüber viel Freiheit und fragt  nur dann nach, wenn sie hinter dem Bild noch mehr vermutet.
 

Roger Gamma

Roger Gamma – Heavy-Metal-Fan und Mittelalter-Darsteller

«Es gibt Christen, die Gemeindemitglieder mit schwarzen Klamotten als Satanisten abstempeln. Es tut mir weh, das zu hören.»

Nicht jeder fühlt sich in der Metal-Szene wohl. Roger schon: Er liebt die harte Musik, den Kleidungsstil und die Gemeinschaft in Bars. Leider stösst er als Christ immer wieder auf Menschen, die ihn ganz und gar nicht als gläubigen Menschen betrachten. Roger wünscht sich, dass auch extravagante Menschen nicht in eine Schublade gesteckt werden, sondern ihren Platz in einer Kirchgemeinde finden. Zurzeit schmiedet Roger bereits Pläne, eine eigene Kirche für Randgruppen aufzubauen.
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Michael Nelson

Michael Nelson – «Ich konnte nicht aufstehen, ohne einen Porno zu schauen»

«Ich kannte Gott – aber ich hatte das Gefühl, er ist nicht genug. Ich wollte auch Party machen und allen zeigen, dass ich nicht irgendein Komischer bin. Doch je mehr mein Hunger und die Leere wuchsen, desto mehr griff ich auf andere Sachen zurück (…). Ich hatte Zeiten, in denen ich mich morgens nicht aufraffen konnte, ohne einen Porno zu schauen.»

Michael ist einer, der «echt sein» wollte. Doch das wurde zunehmend schwieriger, als er in die Pornografiesucht geriet. Er war christlich aufgewachsen und kannte Gott. Doch während und vor allem nach der Militärzeit fühlte er sich immer leerer und bemerkte schmerzlich, dass sein Herz verhärtet war. «Andere Menschen gingen mir am A... vorbei.» Den radikalen Durchbruch mit Gott und wahre Befreiung erlebte er nicht im «Worship», sondern im ehrlichen Gespräch mit seinen besten Kumpels, die auch für ihn beteten. Diese Gebete hatten für Michael unglaubliche Folgen.
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Mitmachen bei «top of my heart»

Wie wäre es, als Gast dabei zu sein?

Tragen Ihr Herz ein stückweit auf der Zunge und reden offen über Freud und Leid?
Dann bewerben Sie sich mit einem Porträt-Foto und ein paar Zeilen über sich selbst (oder einem Kurzvideo, max. 30 Sekunden) via folgender E-Mail-Adresse top@lifechannel.ch

Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift und melden uns gerne bei Ihnen.